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Bundesministerin

Bundesministerin Christine Aschbacher
Bundesministerin Christine Aschbacher, Foto: BKA/Andy Wenzel

Mag. (FH) Christine Aschbacher

Mag. (FH) Christine Aschbacher wurde am 29. Jänner 2020 von Bundespräsident Alexander Van der Bellen als Bundesministerin für Arbeit, Familie und Jugend angelobt. Zu ihren Aufgabenbereichen zählen:

Arbeitsmarkt
Arbeitsrecht 
Arbeitsschutz
Familie
Jugend

Werdegang:

Seit Jänner 2020   Bundesministerin für Arbeit, Familie und Jugend
2017 – 2020 Aufsichtsrätin der GBG Gebäude- und Baumanagement GmbH
Seit 2015 Unternehmerin und Inhaberin von Aschbacher-Advisory Unternehmensberatung für Innovation & Veränderungsmanagement
2014 – 2015 Wirtschaftspolitische Referentin im Kabinett des Bundesministers für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
2014 Leitung Zentrales Risikomanagement im Bundesministerium für Finanzen
2012 – 2013 Wirtschaftspolitische Referentin im Kabinett der Bundesministerin für Finanzen
2012 Geschäftsführerin des Club International – Das Steirische Expat-Center Servicestelle für Internationale Fach- und Schlüsselarbeitskräfte
Seit 2011 PhD-Fernstudium: Industrial Management „Innovativer Führungsstil für Industrieunternehmen“ an der Slowakischen Universität (STU) in Bratislava/Trnava
2006 – 2012 Senior Consultant bei Capgemini Consulting
2005 – 2006 Vorstandsmitglied beim Akademischen Forum für Außenpolitik (AFA), Graz
2002 – 2006 Fachhochschule für Wirtschaftsberatende Berufe, Wiener Neustadt Vertiefungen: Management-, Organisations- und Personalberatung, Marktkommunikation und Vertrieb