Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Aschbacher: Kurzarbeitsreduktion auf 0 Prozent weiterhin möglich, 19. Dezember 2020

Arbeitsministerin sichert Beschäftigten und Unternehmen auch im 3. Lockdown Unterstützung durch Kurzarbeit zu

„Angesichts der weiterhin angespannten Gesundheitssituation und des notwendigen Lockdowns ist es wichtig, betroffene Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen. Wir haben daher im Oktober gemeinsam mit den Sozialpartnern eine Anpassung der Kurzarbeit vorgenommen, die eine Reduktion der Arbeitszeit auf 0 Prozent während Lockdownzeiten ermöglicht“, betont Arbeitsministerin Christine Aschbacher.

Aschbacher versichert, dass diese Regelung auch während des 3. Lockdowns für alle vom Lockdown betroffenen Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt. „Die Corona-Kurzarbeit hat sich als eines der entscheidenden Kriseninstrument bewährt, mit dem wir seit dem Beginn der Corona-Pandemie rund 1,3 Millionen Jobs und Einkommen sichern konnten. Auch im dritten Lockdown ist die Kurzarbeit das entscheidende Kriseninstrument, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Betrieb zu halten und Einkommen zu sichern“, so die Arbeitsministerin weiter.

Bestehende Kurzarbeitsanträge können unverändert verlängert werden. „So stellen wir sicher, dass die Unternehmen mit ihrem bewährten Team weiterarbeiten können, wenn die Konjunktur wieder anzieht“, schließt Aschbacher.

Die derzeitige Phase drei der Kurzarbeit ist für alle die es brauchen bis Ende März möglich.