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Nachhaltige Reform der Pflege ist Versicherung für die Zukunft

  Ministerin begrüßt VP-Pläne für Pflegereform
   

Erfreut zeigt sich Arbeits-, Jugend- und Familienministerin Christine Aschbacher über die heute von VP-Sozialsprecher und Klubobmann August Wöginger präsentierten VP-Pläne zur Pflegereform: „Eine nachhaltige und bedarfsgerechte Reform der Pflege, die auf aktuelle Herausforderungen reagiert und Betroffene und Angehörige entlastet, ist die beste Versicherung für die Zukunft. Davon profitieren sowohl Berufstätige, die Angehörige pflegen, als auch Familien und Kinder“, so Aschbacher.

In Österreich beziehen 460.000 Menschen Pflegegeld und 950.000 Menschen pflegen ihre Angehörigen. „Pflege ist ein Thema, das uns alle früher oder später betrifft, ob als Angehörige oder Betroffene. Umso wichtiger ist es an später zu denken, indem wir jetzt handeln.“

„Insbesondere Berufstätige, Familien, Eltern und Alleinerziehende sind oft vor die Herausforderung gestellt, die Pflege von Angehörigen, Job und Kinderbetreuung zu vereinen. Daher ist es mir persönlich ein besonderes Anliegen, dass die Pflegereform der Neuen Volkspartei die Unterstützung pflegender Angehöriger forciert. Gemeinsam müssen wir Rahmenbedingungen schaffen, die für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Inanspruchnahme von Pflegeteilzeit oder -karenz ermöglichen, ohne berufliche Nachteile mit sich zu bringen“, so Aschbacher.

Weiters begrüßt die Arbeits- und Familienministerin die geplante Personaloffensive in der Pflege sowie die Digitalisierung und Entbürokratisierung der Pflegebranche. „Besonders die vergangenen Monaten haben gezeigt, dass Chancen der Digitalisierung durch die Corona-Pandemie stärkere Berücksichtigung erfahren haben. Es freut mich daher, dass August Wöginger einen Plan der Deregulierung und Digitalisierung der Pflegebranche vorgestellt hat, der für Personal und Angehörige weniger bürokratischen Aufwand und damit eine Arbeitserleichterung bedeutet“, meint Aschbacher. „Jeder Schritt, der Doppelgleisigkeiten vermeidet, bringt mehr Wahlfreiheit, Flexibilität und Vereinbarkeit für Berufstätige und Familien“, schließt Aschbacher.