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Aschbacher: Stellen Anhebung des Kilometerpreises im Gelegenheitsverkehr sicher, 11. Oktober 2020

Eltern und Kinder profitieren vom Ausbau der Schülerfreifahrten

„Eltern und Kinder sind vor allem in ländlichen Regionen oft mit der Herausforderung konfrontiert, dass das öffentliche Verkehrsnetz nicht ausreichend ausgebaut ist, um Schulkinder sicher in die Schule zu bringen. Aus diesem Grund erhöhen wir die Kilometerpreise für die Vergütung von Schülerfreifahrten im Gelegenheitsverkehr um 3,7 Prozent. Das ist eine jährliche Aufstockung um 3,2 Millionen Euro, die direkt bei Familien und ihren Kindern landen“, betont Aschbacher.
 
Von der Erhöhung profitieren vor allem ländliche Regionen und Gemeinden, weil die Verkehrsunternehmen ab sofort mehr Geld für die Durchführung des Gelegenheitsverkehrs erhalten. „Gleichzeitig unterstützen wir Familien mit schulpflichtigen Kindern, weil wir überall dort einen Ausbau von Schülerfreifahrten im Gelegenheitsverkehr ermöglichen, wo Linienverkehrsmittel nicht oder nicht ausreichend vorhanden ist“, so die Familienministerin weiter.
 
„Es freut mich daher, dass wir den Kilometerpreis für die Vergütung der Schülerfreifahrten im Gelegenheitsverkehr um 3,7 Prozent anheben können. Der Schulbus ist eine der sichersten und nachhaltigsten Transportmöglichkeiten, um unsere Schulkinder zur und von der Schule zu bringen“, schließt Aschbacher.