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Aschbacher/Raab/Riedl zum Gemeindepaket: Bund stellt 30 Millionen für Kinderbetreuung im Sommer bereit, 17. Juni 2020

Ausbau der Kinderbetreuung im Sommer setzt wichtige Impulse für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

„Die Bundesregierung hat sich gestern darauf geeinigt, im Rahmen des Gemeindepakets 30 Millionen Euro für die Kinderbetreuung im Sommer zu reservieren. Das zeigt, dass wir für die Familien im Land arbeiten“, so Bundesministerin für Arbeit, Familie und Jugend, Christine Aschbacher. Die Bundesregierung halte ihre Versprechen und unterstütze diejenigen, die von der Coronakrise am meisten getroffen wurden. „Viele Familien wurden durch die Coronakrise vor große Herausforderungen gestellt. Eine wesentliche Rolle hat dabei die schwierige Aufgabe gespielt, Kinderbetreuung und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Umso mehr freut es mich, dass wir mit dem Gemeindepaket nicht nur die Liquidität der Länder und Gemeinden sicherstellen, sondern mit 30 Millionen Euro eine Investitionssumme bereitstellen, von der Familien und Kinder profitieren“, schließt Aschbacher.

Auch Frauenministerin Susanne Raab begrüßt die Fördermilliarde für Gemeinden und Regionen. „Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Folgen der Coronakrise in allen Lebensbereichen abzufedern. Die Stärkung des ländlichen Raums ist dabei eine wichtige Maßnahme, die sicherstellt, dass Österreich gut aus der Krise hervorgehen kann. Für mich zählt besonders, dass das Gemeindepaket etwa durch den Ausbau von Kinderbetreuung und öffentlichen Verkehrsmitteln insbesondere vielen Frauen mit Kindern in unserem Land zugutekommt“, betont Raab.

Das Gemeindepaket des Bundes ermöglicht wichtige Investitionen in die kommunale Infrastruktur, die nicht nur die Regionen stärken sondern auch wichtige Impulse setzen. Ferienbetreuung für Kinder aller Altersstufen ist den Gemeinden generell ein wichtiges Anliegen. Gerade mit dem Blick auf die letzten Monate, in denen zahlreiche Eltern gefordert waren, ihre Kinder zuhause zu betreuen, wird der Bedarf nach Betreuung in diesem Sommer weiter steigen. „Mit dem ergänzenden Fokus auf die Förderung der Kinderbetreuung in den Sommerferien werden Gemeinden zusätzlich bei ihren bereits geplanten Betreuungsangeboten im Sommer unterstützt, wenn es etwa darum geht die Schließzeiten der Kindergärten weiter zu reduzieren“, ergänzt Gemeindebund-Präsident Bürgermeister Alfred Riedl.