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Aschbacher zur nationalen Finanzbildungsstrategie: Stärkung des Finanzwissens Jugendlicher wichtig für mehr Eigenverantwortung, 1. September 2020

Jugendministerin begrüßt Maßnahme von Finanzminister Blümel

Das Finanzministerium möchte das Finanzwissen der Österreicherinnen und Österreicher im Rahmen einer nationalen Finanzbildungsstrategie etablieren. Das fängt in der Schule an und geht weiter zur Erwachsenenbildung. Die Stärkung des Finanzwissens ist daher ein wichtiger Schritt.

„Der Umgang mit Finanzen ist ein altersunabhängiges Thema, das in einen Prozess von lebenslangem Lernen eingebettet ist“, betont Jugendministerin Christine Aschbacher. Sie begrüßt daher den Mehrwert, den diese Maßnahme vor allem für junge Menschen bringt: Die Stärkung der Financial Literacy der Menschen ist ein Thema, das sowohl Jung als auch Alt betrifft. Als Jugendministerin liegt es mir besonders am Herzen, die Sicherheit im Umgang mit Finanzen vor allem bei Jugendlichen zu stärken.“

„Fakt ist, dass mangelndes Finanzwissen Einfluss auf zukunftsweisende Entscheidungen von Jugendlichen hat. Menschen mit Finanzwissen planen eher ihre Altersvorsorge, bauen Vermögen auf oder entscheiden sich zum Kauf von Eigentum. Daher hat die Stärkung der gesellschaftlichen Finanzkenntnis nicht nur gesamtwirtschaftliche Bedeutung, sondern kommt insbesondere jungen Menschen in der Entfaltung ihrer Selbstbestimmtheit und Eigenverantwortung zugute, betont Aschbacher abschließend.