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FAQ: Auswirkungen auf Familien

Die derzeitige Coronavirus-Situation hat auch weitreichende Auswirkungen auf Familien. Hierzu hat das Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend Antworten auf häufig gestellte Fragen ausgearbeitet.

Corona-Familienhärtefonds

Alle Informationen zum Corona-Familienhärtefonds sowie das Antragsformular finden Sie unter: Corona-Familienhärtefonds.

Kinderbetreuungsgeld

Die Krankenkassen wurden angewiesen, keine Kürzungen beim Kinderbetreuungsgeld vorzunehmen, wenn die Durchführung der Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen für die Eltern aufgrund der Ausgangsbeschränkungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus nicht möglich bzw. zumutbar war (Nachsicht). Dies stellt einen nicht von den Eltern zu vertretenden Grund dar, weshalb der Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld in voller Höhe besteht. Seit dem Wegfall der Ausgangsbeschränkungen werden die Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen in den Arztpraxen wieder in der vorgesehenen Weise durchgeführt.

Wenn die Frist für die Durchführung einer bestimmten Untersuchung nach Wegfall der Ausnahmesituation (ab Anfang Juni 2020) noch offen ist, muss die Durchführung dieser Untersuchung für den Erhalt des vollen Kinderbetreuungsgeldes nachgewiesen werden.

Bitte bedenken Sie, dass trotz der Coronavirus-Situation die Mutter-Kind-PassUntersuchung für das Kind bzw. die werdende Mutter wichtig ist.

Nein. Hat die Untersuchung während der Coronavirus-Krise dennoch stattgefunden oder wurde diese bereits vor der Coronavirus-Krise durchgeführt, sind die Nachweise der jeweiligen Gesundheitskasse fristgerecht vorzulegen. Die Nachweise können bzw. konnten z.B. per Post oder als Foto per E-Mail rechtzeitig erbracht werden, eine persönliche Abgabe der Nachweise ist bzw. war nicht erforderlich. Verspätete Vorlagen der Nachweise der Untersuchungen sind nicht zulässig und führen zur Kürzung des Kinderbetreuungsgeldes.

Ein Anspruch auf einkommensabhängiges Kinderbetreuungsgeld kann grundsätzlich auch mittels Kurzarbeit (kranken- und pensionsversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit mit Entgeltfortzahlung) erworben werden. Hinsichtlich der Berechnung des einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeldes ergeben sich aus der Kurzarbeit keine Änderungen, es wird vom gebührenden Wochengeld berechnet, wobei das Wochengeld selbst aus den Einkünften vor der Kurzarbeit berechnet wird.

Familienbeihilfe

Ja, die erhöhte Familienbeihilfe wird weiter gewährt. Das Sozialministeriumservice wird sich wegen eines neuen Untersuchungstermins melden.

Ja, eine Verlängerung der vorgesehenen Studiendauer, für die die Familienbeihilfe gewährt wird, ist um ein Semester gesetzlich vorgesehen (wenn es Ausbildungsjahre geben sollte, um ein Ausbildungsjahr).

Die Regelungen über die Verlängerung der Studiendauer, für die die Familienbeihilfe gewährt werden kann, sind für jene Studierenden, die das 24. (oder 25. Lebensjahr) vor dem März 2020 - also vor der COVID-19-Krise - vollendet haben, nicht anwendbar.

Beispiel: Diplomstudium/1. Abschnitt endet im Februar 2020 und ist noch nicht abgeschlossen.

  • Verlängerung um ein Semester bis September 2020

Der Anspruch auf Familienbeihilfe kann auch - unter Berücksichtigung des "Verlängerungs-Semesters" - über die Vollendung des 24. Lebensjahres (oder 25. Lebensjahres) hinausgehen.

Beispiel: eine Studierende oder ein Studierender vollendet im Juni 2020 das 24. bzw. 25. Lebensjahr; die derzeit vorgesehene Studiendauer endet im September 2020.

  • Verlängerung um ein Semester bis Februar 2021

Nein, es ist kein Nachweis erforderlich.

Nein, die Veranlassungen werden vom Finanzamt getroffen.

Der Nachweiszeitraum wird verlängert.

Beispiel: 1. Studienjahr: WiSe 19/20 und SoSe 2020; es wird kein ausreichender Studienerfolgsnachweis erbracht.

  • Der Nachweiszeitraum wird bis Februar 2021 verlängert.

Das Sommersemester 2020 wird in Bezug auf einen Studienwechsel nicht berücksichtigt.

Beispiel: Studium A SoSe 2019 bis SoSe 2020, Wechsel auf Studium B ab WiSe 20/21.

  • Keine Familienbeihilfe-schädlicher Wechsel, da das SoSe 2020 nicht zu berücksichtigen ist.

Die Anspruchsüberprüfung, wenn eine Familienbeihilfe befristet ist, wird bis September 2020 ausgesetzt. Das heißt, die Familienbeihilfe wird für diese Gruppe bis September 2020 unverändert ausbezahlt. Die Familienbeihilfenbezieher bzw. Familienbeihilfebezieherinnen erhalten darüber ein entsprechendes Informationsschreiben der Finanzämter. Wenn der Anspruch auf Familienbeihilfe nicht mehr besteht, etwa weil nach der Schule mit 18 Jahren keine weiterführende Berufsausbildung erfolgt, ist dies der Finanzverwaltung mitzuteilen.

Ja, die Familienbeihilfe wird weiter gewährt, ausgehend davon, dass nach Ende der Krisensituation die Berufsausbildung fortgesetzt wird.

Wenn der Grundwehrdienst verlängert wird, wird während der Verlängerung Familienbeihilfe gewährt. Voraussetzung ist, dass danach zum frühestmöglichen Zeitpunkt ein Studium/eine Berufsausbildung begonnen oder fortgesetzt wird.

Ja, wenn in der Folge zum frühestmöglichen Zeitpunkt ein Studium oder eine Berufsausbildung begonnen wird. Der Anspruch auf die Familienbeihilfe besteht in diesem Fall vom Ende des ordentlichen Zivildienstes bis zum frühestmöglichen Beginn des Studiums oder der Berufsausbildung.

Ja, die Familienbeihilfe wird weiter gewährt, wenn das Studium laufend weiter betrieben wird.

Die Familienbeihilfe wird auch weiter gewährt, wenn das Studium durch den außerordentlichen Zivildienst unterbrochen wird (da es sich um keinen ordentlichen Zivildienst handelt), ausgehend davon, dass nach Ende der Krisensituation das Studium fortgesetzt wird.

Ja, die Familienbeihilfe wird weiter gewährt, wenn das Studium laufend weiter betrieben wird.

Die Familienbeihilfe wird auch weiter gewährt, wenn das Studium durch den Milizdienst unterbrochen wird, ausgehend davon, dass nach Ende der Krisensituation das Studium fortgesetzt wird.

Ja, die Familienbeihilfe wird weiter gewährt, da der Einsatz formal nicht unterbrochen wird. Die Einsatzstellen bzw. Träger werden diesbezügliche Bestätigungen ausstellen.

Beratung

Die Veranstaltungen können unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen (Abstand, Mund-Nasen-Schutz, ausreichende Raumgröße usw.) wieder schrittweise angeboten und besucht werden. Teilweise werden Elternbildungsveranstaltungen weiterhin online abgehalten.

Ergänzend bieten aber die Elternbildungswebsite des BMAFJ unter www.eltern-bildung.at (auch Newsmeldungen) sowie die FamilienApp umfangreiche Informationen zu Erziehungsfragen, auch im Kontext mit der aktuellen Situation.

Im Falle einer unmittelbaren Gefährdung des Lebens oder der Gesundheit ist die Polizei unter dem Notruf 133 zu verständigen, welche die gefährdende Person im Ernstfall wegweisen kann. In allen anderen Fällen soll telefonisch oder online Kontakt mit Kinderschutz- oder Opferschutzeinrichtungen sowie Männerberatungsstellen aufgenommen werden.

Kontaktdaten sind für alle Bundesländer unter www.gewaltinfo.at veröffentlicht. Der persönliche Besuch der Einrichtungen ist unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen möglich.

Die Dienste können unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen (Abstand, Mund-NasenSchutz usw.) wieder in Anspruch genommen werden.

Seit Mai haben die Familienberatungsstellen ihre face-to-face Beratungen unter Einhaltung der erforderlichen Schutzmaßnahmen wieder aufgenommen. Telefonische Beratungen oder Beratung über Internet sind weiterhin möglich. 

Schutzmaßnahmen:

  • Einhalten von Mindestabständen (nur begrenzte Anzahl von Klientinnen und Klienten, nur nach telefonischer Voranmeldung mit pünktlichem, gestaffeltem Erscheinen – keine Nutzung von Warteräumen)
  • Tragen von Schutzmasken und bzw. oder auch andere mechanische Barrieren (z.B. Plexiglasscheiben) als Schutz zwischen Beratenden und Klienten sowie die Verfügbarkeit von Desinfektionsmitteln.

Nähere Informationen zur Erreichbarkeit der einzelnen Familienberatungsstellen erhalten Sie unter www.familienberatung.gv.at

Die Beratungsarbeit findet größtenteils über Telefon, Chat oder Mail statt. Nach einer vorherigen Terminvereinbarung ist eine persönliche Beratung vor Ort möglich.

Beratungsstelle Hass im Netz: www.zara.or.at/de/beratung/beratung_rassismus_hassimnetz

Die Beratungsarbeit findet größtenteils über die Helpline, Mail und Chat statt. Nach einer vorherigen Terminvereinbarung ist eine persönliche Beratung vor Ort möglich.

Die Beratungsstelle Extremismus bietet ihre Workshops seit kurzem auch online an.

Beratungsstelle Extremismus: www.beratungsstelleextremismus.at

Online-Angebote: www.beratungsstelleextremismus.at/fortbildungen/onlineangebote

Die Informations- und Beratungsarbeit findet größtenteils über Telefon, Mail und Chat statt. Nach einer vorherigen Terminvereinbarung ist eine persönliche Beratung vor Ort möglich.

Bundesstelle für Sektenfragen: www.bundesstelle-sektenfragen.at

Finanzielle Unterstützung für Familien

Seit 15. April 2020 können Familien, die aufgrund der Corona-Krise in eine finanzielle Notsituation geraten sind, eine Unterstützung aus dem Corona-Familienhärtefonds beantragen. Erforderlich ist hierfür, dass die Familie ihren Hauptwohnsitz in Österreich hat, dass zum Stichtag 28. Februar 2020 für mindestens ein im Familienverband lebendes Kind Familienbeihilfe bezogen wurde und dass es infolge der Coronavirus-Krise zu einer Reduktion des Familieneinkommens im Vergleich zum Stand per 28. Februar 2020 gekommen ist. Das aktuelle Einkommen der Familie darf eine bestimmte Grenze gestaffelt nach Haushaltsgröße nicht überschreiten. 

Für unselbstständig Erwerbstätige gilt, dass mindestens ein im gemeinsamen Haushalt lebender Elternteil, der am 28. Februar 2020 beschäftigt war, aufgrund der Corona-Krise seinen Arbeitsplatz verloren hat oder in Corona-Kurzarbeit gemeldet wurde. 

Für selbstständig Erwerbstätige gilt, dass mindestens ein im gemeinsamen Haushalt lebender Elternteil aufgrund der Corona-Krise in eine finanzielle Notsituation geraten ist und dieser zum förderfähigen Kreis natürlicher Personen aus dem Härtefallfonds der WKÖ zählt.

Der Antrag erfolgt per E-Mail an corona-hilfe@bmafj.gv.at und muss folgendes enthalten:

  • Antragsformular: Bitte unterschreiben Sie das Antragsformular. Statt der Unterschrift können Sie uns auch die Kopie (Foto) Ihres Lichtbildausweises übermitteln.
  • Kopie (Foto) der Bankkarte des Kontos, das als Überweisungskonto im Antrag genannt wird (sollte sich der IBAN auf der Rückseite befinden, bitte auch ein Foto der Rückseite mitschicken)
  • Bei unselbstständig Erwerbstätigen: Einkommensbeleg per 28. Februar 2020 und entweder ein Beleg der AMS-Leistung oder eine Kopie der Sozialpartnervereinbarung (oder eine Bestätigung des Dienstgebers oder der Dienstgeberin über die Kurzarbeit bzw. die Kurzarbeitsvereinbarung mit dem Dienstgeber oder der Dienstgeberin)
  • Bei selbstständig Erwerbstätigen: Einkommensteuerbescheid 2017 und ein Nachweis darüber, dass die Antragstellerin oder der Antragsteller zum förderfähigen Kreis natürlicher Personen aus dem Härtefallfonds der WKÖ zählt sowie eine Bestätigung der Höhe der Zuwendung (Förderzusage der WKÖ)
  • Einkommensbelege für den jeweils anderen im Haushalt lebenden Elternteil:
    • bei Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit nach 28. Februar 2020: Einkommensbeleg per 28. Februar 2020 (= Lohn- oder Gehaltszettel Februar) und Beleg der AMS-Leistung bzw. Nachweis über die Kurzarbeit

    • bei Erwerbstätigkeit: Einkommensbeleg von März 2020 oder aktueller bzw. bei Selbstständigen Einkommensteuerbescheid 2017 oder aktueller

    • bei Empfang erwerbsbedingter Transfers (Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Alterspension, Wochengeld bei Mutterschutz, Pflegekarenzgeld, Bildungskarenzgeld, Krankengeld): Beleg darüber von März 2020 oder aktueller

Nähere Informationen, das Antragsformular und die Richtlinien zum Corona-Familienhärtefonds und Antworten auf häufig gestellt Fragen erhalten Sie unter https://www.bmafj.gv.at/Services/News/Coronavirus/Corona-Familienhaerteausgleich.html

Der Familienkrisenfonds hilft Familien mit Eltern oder Elternteilen, die bereits mit Stichtag 28. Februar 2020 arbeitslos waren und Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe bezogen haben, mit 100 Euro pro Kind. Hierfür ist keine Antragstellung erforderlich. Die Unterstützungsleistung wird automatisch überwiesen.

Die Richtlinie zum Familienkrisenfonds finden Sie unter https://www.bmafj.gv.at/Services/News/Coronavirus/Familienkrisenfonds.html

 

Allgemeine Informationen für Familien

Elementarpädagogische Bildungseinrichtungen (Kindergarten usw.) waren auch während der Ausgangsbeschränkungen geöffnet und sind dies weiterhin.

Es werden grundsätzlich Bildungs- und Betreuungsangebote für alle Kinder sichergestellt und angeboten:

  • unabhängig von der Art der beruflichen Tätigkeit der Eltern
  • unabhängig ob die Arbeit in Homeoffice verrichtet wird
  • oder wenn eine Betreuung zuhause nicht möglich ist.

Ziel ist es aber, trotz Öffnung die Kinderdichte in den Einrichtungen sowie die Anzahl der Sozialkontakte allgemein zu reduzieren. Es ist daher unterstützend, wenn Kinder zu Hause betreut werden. Kinder, die der Kindergartenpflicht unterliegen, sollen aber jedenfalls den Kindergarten besuchen.

Weiterhin sollte eine Betreuung durch Seniorinnen und Senioren [(Ur-)Großeltern und andere ältere Verwandte, Oma- oder Opadienste] vermieden werden. Personen über 65 Jahren gelten als besonders gefährdet, schwer an einer Infektion mit SARS-CoV-2 (Coronavirus) zu erkranken.

Ja, und beide Verfahren werden derzeit auch durchgeführt. Unterhaltsvorschüsse können bei Vorliegen eines Unterhaltstitels (insb. Gerichtbeschluss, Vereinbarung vor dem Kinder- und Jugendhilfeträger) bis 30. Juni 2020 auch dann gewährt werden, wenn das Kind keinen entsprechenden Exekutionsantrag bei Gericht einbringt.

Ja, die vor Gericht vereinbarten Kontaktrechte bleiben weiter aufrecht. Die Ausübung von Kontaktrechten zwischen Kindern und ihren Eltern wird durch die epidemierechtlichen Maßnahmen nicht eingeschränkt. Bei Aufenthalten an öffentlichen Orten sind die allgemeinen Schutzmaßnahmen einzuhalten, wobei Personen, die nur zeitweise im gemeinsamen Haushalt leben, jenen gleichstellt sind, die dauerhaft zusammenwohnen.

Am Österreichischen Jugendportal wurde zum Coronavirus ein virtueller Info-Point speziell für Jugendliche eingerichtet. Dieser wird laufend mit den wichtigsten Nachrichten aktuell gehalten. Das Jugendportal stellt auf Social Media Informationen grafisch und jugendgerecht aufbereitet zur Verfügung. “Youth Reporter” berichten unter einem eigenen Corona-Schwerpunkt.

Österreichisches Jugendportal: www.jugendportal.at
@jugendportal auf Instagram: www.instagram.com/jugendportal

Um das Informationsbedürfnis von jungen Menschen in der Corona-Krise abzudecken, setzen die Österreichischen Jugendinfos auf digitale Informationsangebote. Neben allgemeinen Informationen zum Coronavirus und den aktuellen Maßnahmen bieten die Jugendinfos einen thematischen Schwerpunkt zum Thema “Corona und Fake News” – besonders auf ihren Social Media Kanälen.

Digitale Jugendinformation in der Corona-Krise: www.jugendinfo.at/ueber-uns/digitale-jugendinformation-corona

Je bedeutender digitale Medien im Alltag werden, umso mehr steigen auch die Anforderungen an die Medienkompetenz von Familien. Medienkompetenz befähigt Eltern, Kinder und Jugendliche dazu, Medien selbstbestimmt, verantwortungsbewusst, kritisch und kreativ zu nutzen. Folgende Angebote unterstützen sie dabei:

Die Initiative Digi4Family hat zum Ziel, die Medien(erziehungs)kompetenz von Eltern zu stärken, altersgerechte und gute Medienangebote für Kinder und Jugendliche zu fördern und den kreativen und eigenverantwortlichen Umgang mit Medien sicherzustellen.

Digi4Family: www.digi4family.at

Saferinternet.at unterstützt Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien.

Saferinternet.at: www.saferinternet.at

Die Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von digitalen Spielen (BuPP) bietet Informationen zu empfehlenswerten Spielen für PCs, Konsolen und mobilen Geräten (Smartphones, Tablets), als Orientierungshilfe für Eltern und pädagogisch Tätigen bei der Auswahl. Hintergrundinformationen und Tipps sowie Serviceangebote zum Thema ergänzen das Leistungsspektrum der BuPP.

Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von digitalen Spielen: www.bupp.at

Viele Schulbücher in der Sekundarstufe I und II sind als Kombiprodukt Print + Digital verfügbar. Insbesondere in den Lehrplangegenständen Deutsch, Englisch und Mathematik gibt es ein großes Angebot.

Aufgrund der derzeitigen Situation wurden digitale Schulbücher auf der zentralen Plattform www.digi4school.at zur freien Verfügung bereitgestellt. Sie können mit unterschiedlichsten Endgeräten wie PCs, Notebooks oder Tablets genutzt werden.

Das persönliche digitale Bücherregal kann weiter durch Einlösen des Codes gestaltet werden. Der Zugangscode ist dem Schulbuch entweder beigelegt oder auf der Rückseite des Schulbuchs eingedruckt bzw. aufgeklebt und sieht wie im Beispiel (PNG, 86 KB) angeführt aus.

Schülerinnen und Schüler, die das Verbund-Netzticket (Aufzahlung zur Schülerfreifahrt im Verkehrsbund) gelöst haben, können im gesamten Verbundraum den öffentlichen Verkehr benutzen. Schülerinnen und Schüler der Summer School, die kein Verbund-Netzticket haben, können während der Summer School kostenlos vom Hauptwohnsitz zur und von der Schule, an der die Summer School abgehalten wird, fahren. Der Betrieb der Linien erfolgt jedoch gemäß Sommerfahrplan. Dort wo es keine linienmäßige Erschließung gibt, wird eine Beförderung im Gelegenheitsverkehr organisiert. Die Schülerfreifahrt wird gemäß den bestehenden gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien durchgeführt.

Informationen zu den besonderen Herausforderungen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie hilfreiche Links finden Sie auf www.familieundberuf.at

Die Inhalte werden laufend erweitert und auch um Ideen und Best Practice, welche Herausforderungen wie bewältigt werden bzw. wie die Zeit zuhause mit Kindern genutzt werden kann, ergänzt. Diese können gerne an die Adresse office@familieundberuf.at gesendet werden.

Downloads

Die oben angeführten Fragen und Antworten sind auch als Download verfügbar:
FAQ: Auswirkungen auf Familien (PDF, 651 KB)