Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Aschbacher: Bewusstsein für Schutzmaßnahmen in der Arbeitswelt schaffen, 18. Mai 2020

Arbeitsinspektorate unterstützen Betriebe und Beschäftigte

„Wenn Unternehmen schrittweise wieder hochfahren, sind sichere Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer oberstes Gebot. Das wichtigste Ziel in der täglichen Arbeit der Arbeitsinspektorate ist weiterhin der Schutz der Gesundheit. Unsere Arbeitsinspektorate beraten Betriebe und Beschäftigte vor Ort bei der Umsetzung von Schutz- und Hygienemaßnahmen im Zuge der Pandemie“, so Arbeitsministerin Christine Aschbacher.

Beratungen finden nun verstärkt vor Ort in Kooperation mit der AUVA statt. Vor allem in jenen Unternehmen, wo zuletzt Krisenherde entstanden sind, wird gezielt unterstützt. Hier wird auch gemeinsam geprüft, wie Virusherde entstehen und ob Ansteckungen in der Arbeit oder doch im privaten Umfeld erfolgen. „Auch hier gilt unser Grundsatz: beraten vor strafen. Die Beratungen finden nach Vorankündigung statt“, so Aschbacher. „Gerade jetzt, im Comeback für Österreich, möchten wir Unternehmen mit Know-How und Erfahrung unterstützen – zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Mit einer Infokampagne soll Bewusstsein für die Wichtigkeit von Schutzmaßnahmen in der Arbeitswelt geschaffen werden. Betriebe und Beschäftigte werden über die wichtigsten gesundheitlichen Schutzmaßnahmen informiert. Ein ausführliches Handbuch steht bereits auf der Webseite (www.bmafj.gv.at) zur Verfügung. Dieses enthält Empfehlungen zu organisatorischen und räumlichen Maßnahmen, zum Umgang mit Klimaanlagen und richtigem Lüften und zum Umgang mit Risikogruppen im Betrieb. Außerdem gibt es eine Checkliste für KMUs mit Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos.